1946 – 1976

 

Durch den Mangel unmittelbar nach dem Krieg konnte der Busverkehr erst im April 1946 mit der Linie E nach Zwaring wieder aufgenommen werden.

Zwischen 1948 und 1952 konnten folgende Linien in Betrieb genommen werden:

 

Linie

Strecke

F

Liebenau – Dörfla (1952 bis 1964 als Obus)

C

Andritz – Fuß der Leber

D

GöstingThal

L

Krenngasse – Lustbühel

R

St. Leonhard – Ragnitz

S

St. Leonhard - Stifting

 

 

 

In den Jahren 1952 bis 1971 wurden weitere Buslinien eingerichtet, die auf den Strecken der eingestellten Straßenbahnen verkehrten.

Durch die Ausweitung des Busbetriebs wurde 1960 die Vergrößerung der 1940 errichteten Busgarage in der Kärntner Straße notwendig. Im Jahr 1962 wurde beim Bus der Schaffnerbetrieb abgeschafft, die Buslenker übernahmen auch den Fahrscheinverkauf. Für einen wirtschaftlicheren Einsatz der Busse wurden bis in das Jahr 1964 Anhänger verwendet, was durch eine Novelle der Straßenverkehrsordnung aus Sicherheitsgründen untersagt wurde.

 

Linienübersicht aus dem Jahr 1975:

 

Linie

Strecke

B

Gösting – Bahnhofgürtel – Charlottendorf

C

Andritz – Fuß der Leber

D

GöstingThal / Thalersee

G

JakominiplatzGösting

H

Fischerau – Hauptbahnhof – Geidorf

L

Krenngasse – Lustbühel

M

St. Peter Schulzentrum – Messendorf

N

Puntigam – Neu Seiersberg

O

Jakominiplatz – Seiersberg (ehem. Obus)

P

Jakominiplatz – Zentralfriedhof

Q

Liebenau – Dörfla (ehem. Obus)

R

St. Leonhard – Ragnitz

S

St. Leonhard – Stifting

U

JakominiplatzKasernsiedlung – Murfeld – Thondorf

W

JakominiplatzWebling - Krottendorf

 

Anzahl der Busse:

 

            1945:     7 Busse

            1948:   12 Busse              370.000 Fahrgäste

            1964:   52 Busse

            1970:   69 Busse         12.231.000 Fahrgäste