Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich kam es binnen 2 Jahren zu einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen. Sodas die Kapazität der Buslinie B nach Straßgang ausgeschöpft war. Aus diesem kamen aus dem damaligen Deutschen Reich Obusse und Obuserfahrung nach Graz.

Als Ersatz für die Linie B nahm im Oktober 1941die zuerst selbstständige Grazer Obusgesellschaft ihren Fahrbetrieb auf der Strecke ElisabethinergasseStraßgang auf. 1957 wurde nach der erfolgten Einstellung der Straßenbahn Linie 3 die Strecke zum Griesplatz verlängert. Damit konnte weiterhin der Anschluss an das Straßenbahnnetz gewährleistet werden.

1952 wurde eine zweite O-Bus Strecke Liebenau – Dörfla, welche das Puchwerk erschloss, in Betrieb genommen.

Mitte der 60er Jahre erforderte der zunehmende Autoverkehr den Ausbau der Kärntnerstraße, an der sich auch die Obus-Garage befand, und somit eine Versetzung der Oberleitungsmasten. Weiters hätte der gesamte Obusbetrieb einer dringenden Modernisierung bedurft. Daher entschlossen sich die Grazer Verkehrsbetriebe den Obusbetrieb am 27. August 1967 einzustellen.