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Die steirische Landesausstellung im Jahr 2000 unter dem Titel „comm.gr200.az“ und die Ernennung von Graz zur Kulturhauptstadt Europas 2003 machten das Projekt Schloßberglift möglich. Das Prädikat „Weltkulturerbe“, bezogen auf die Grazer Altstadt und den Schloßberg, ist vorläufig der kulturelle Höhepunkt unserer Landeshauptstatt. Konnten man von der Altstadt bislang nur über die 260 Stufen des Felsensteiges direkt zum Uhrturm gelangen, so erreicht der Aufzug vom Schloßbergplatz aus diesen in nur 30 Sekunden Fahrzeit. Die Aufzüge führen vom Schloßbergplatz über die Haltestelle „Dom im Berg“ und „Uhrturmkasematten“ bis zum Uhrturm. Die behindertengerechte Erschließung des Grazer Hausberges wurde unter der Federführung der Liegen-schaftsverwaltung des Magistrates Graz erreichtet. |
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Reiner Schmid, der geistige Vater des „Dom im Berg“ zeichnet sich auch für die architektonische Gestaltung des Liftes verantwortlich.
Die Verwaltung des „Liftes im Berg“ wurde von der Graz AG / Verkehrsbetriebe, welche auch die Schloßbergbahn betreiben, übernommen. Die endgültigen Projektkosten für die Errichtung der beiden im Berg liegenden Schloßberglifte beliefen sich auch ca. 4,1 Millionen Euro.
Der Schloßberglift gehört zum Fixprogramm des Graz-Besuches einfach dazu. |
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